Hamburg mit Elbphilharmonie

02.03. – 04.03.2018

Erleben Sie Hamburgs neues Wahrzeichen – die Elbphilharmonie.

Das 110 Meter hohe Konzerthaus befindet sich in der berühmten Hafencity und zählt schon heute zu den 10 besten Konzerthäusern der Welt. Der beeindruckende Neubau verfügt über fast 2.100 Sitzplätze im Großen Konzertsaal und 550 Plätze im Kleinen Saal. Die gläserne Architektur der Elbphilharmonie besticht durch die kühn geschwungene Dachlandschaft und beherbergt zudem ein Hotel und Appartements. Die Plaza, eine großflächige Aussichtsplattform, ist öffentlich zugänglich und kann frei erkundet werden. Exklusivkonzert am 03.03.2018 mit den Symphonikern Hamburg.

Konzertprogramm »Ludwig van Beethoven – 4. Klavierkonzert  et al.«

Der Violinist und Dirigent Guy Braunstein bleibt auch in der kommenden Saison der Erste Gastkünstler der Symphoniker Hamburg. In Tel Aviv, Israel, geboren begann Braunstein bereits im Alter von sieben Jahren Violine zu lernen. Auf seinem Weg zum Berufsmusiker studierte er bei Chaim Taub und später in New York bei Glenn Dicterow und Pinchas Zuckerman. Bereits in jungen Jahren begann Braunstein seine internationale Karriere sowohl als Solist als auch als Kammermusiker und ist seitdem mit vielen wichtigen Orchestern aufgetreten. Im Jahr 2000 wurde Braunstein als jüngster Geiger aller Zeiten zum 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker ernannt, mit denen er bereits 1992 als einer der Solisten in Beethovens Tripelkonzert unter der Leitung von Zubin Mehta aufgetreten war. In den letzten Jahren hat sich Braunstein stolz und mit großem politischen Bewusstsein in Daniel Barenboims »West Eastern Divan Orchestra« engagiert.
Der rumänische Starpianist Radu Lupu spielte bereits im Alter von zwölf Jahren ein öffentliches Programm mit eigenen Kompositionen. 1961 erhielt er ein Stipendium für das Moskauer Konservatorium, wo er bis 1969 studierte. In dieser Zeit gewann er drei internationale Wettbewerbe. Seitdem arbeitet Lupu regelmäßig mit bedeutenden Orchestern zusammen. In den USA trat er 1972 mit dem Cleveland Orchestra unter Daniel Barenboim und dem Chicago Symphony Orchestra unter Carlo Maria Giulini auf. Bei den Salzburger Festspielen debütierte er 1978 mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan und gab 1986 mit den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti das Eröffnungskonzert. 1989 erhielt er den Abbiati, den Preis der italienischen Kritikervereinigung. Im Zentrum von Lupus Repertoire stehen die großen deutschen Komponisten der Klassik und Romantik, wobei sicherlich seine formidablen Schubert-Einspielungen hervor­zuheben sind (vorbehaltlich Änderungen).

Ort: Elbphilharmonie – Großer Saal
Beginn:  20.00 Uhr
Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause

Zurück